SUP Beratung
Fehlkäufe vermeiden: So findest du ein SUP-Board, das wirklich zu dir passt.
Länge, Breite, Dicke: Alles, was du beim SUP-Kauf wissen musst.
Es ist nicht schwer, das passende Board & Paddel zu finden – wir helfen euch!
Die kluge Wahl: Denkt heute schon an morgen!
Viele Einsteiger kaufen ein Board, das sie schon nach kurzer Zeit unterfordert. Fragt euch lieber: Wo wollt ihr in einem Jahr stehen? Wenn ihr Lust auf längere Touren oder Flussabenteuer habt, stößt ein klassisches Allround-Board schnell an seine Grenzen.
Unser Profi-Tipp: Investiert direkt in ein längeres Board. Es bietet euch genug Stabilität für den Anfang, aber deutlich mehr Gleitfreude für die Zukunft. So spart ihr euch den frustrierenden Neukauf und seid bereit für echte Abenteuer. Wählt ein Board, in das ihr „hineinwachsen“ könnt!
Wer maximale Performance sucht, sollte auf Länge setzen. SUP-Boards ab 11’6” (ca. 350 cm) bieten einen entscheidenden Vorteil: Sie liegen ruhiger im Wasser und verfügen über einen optimierten Geradeauslauf.
Das bedeutet für dich in der Praxis:
- Höhere Spurtreue: Dank der langen Führungskante hält das Board besser Kurs. Du musst die Paddelseite seltener wechseln und findest schneller deinen Rhythmus.
- Mehr Speed & Effizienz: Das Board gleitet mit jedem Schlag weiter. Du erreichst eine höhere Geschwindigkeit bei deutlich geringerem Kraftaufwand.
- Souveränes Fahrgefühl: Die Länge sorgt für Ruhe im System – ideal für entspanntes Touring oder sportliches Training.
STAND UP PADDLING
Die richtige Auswahl von Board und Paddel ist der Schlüssel zu einem gelungenen Stand-Up-Paddling-Erlebnis.
Dabei geht es nicht nur um Design oder Preis, sondern vor allem um Funktionalität, Stabilität und das individuelle Fahrgefühl. Ein zu kleines oder ungeeignetes Board kann schnell wackelig werden, während ein zu großes Modell unnötig Kraft kostet. Faktoren wie Körpergewicht, Einsatzbereich (z. B. Freizeit, Touring, Yoga oder Race) und Transportmöglichkeiten spielen eine wichtige Rolle bei der Entscheidung.
Auch das Paddel sollte nicht unterschätzt werden – es ist der Motor deines SUP-Abenteuers. Ein leichtes, ergonomisches Paddel mit passender Länge sorgt für eine effiziente Kraftübertragung und schont die Gelenke, besonders auf längeren Touren. Materialien wie Carbon oder Glasfaser bieten hier klare Vorteile gegenüber einfachen Aluminium-Modellen.
Wer sich also die Zeit nimmt, Board und Paddel sorgfältig aufeinander abzustimmen, profitiert nicht nur von mehr Stabilität und Komfort, sondern auch von mehr Spaß und Sicherheit auf dem Wasser.
Drei Faktoren, die dein SUP-Erlebnis bestimmen: Länge, Breite, Dicke
Boardlänge
Für die Boardlänge gibt es eine einfache Faustformel: „Länge läuft“. Die Boardlänge bestimmt primär, wie schnell du vorankommst und wie gut das Board geradeaus fährt.
Hier sind die drei wichtigsten Aspekte der Boardlänge:
1. Geschwindigkeit (Gleitvermögen)
- Lange Boards: Haben eine höhere „Rumpfgeschwindigkeit“. Sie gleiten mit weniger Kraftaufwand weiter und schneller durch das Wasser.
- Kurze Boards: Verdrängen mehr Wasser vor sich her und „bremsen“ sich dadurch selbst schneller ab.
2. Spurtreue (Geradeauslauf)
- Lange Boards: Bleiben stabil auf Kurs. Du kannst viele Paddelschläge auf derselben Seite machen, bevor du wechseln musst, um die Richtung zu halten.
- Kurze Boards: Reagieren sofort auf jeden Paddelschlag und drehen sich schneller weg. Du musst die Paddelseite häufiger wechseln.
3. Wendigkeit (Manövrierfähigkeit)
- Lange Boards: Sind ein wenig träger. Um eine enge Kurve zu fahren, brauchst du ein wenig mehr Platz oder eine spezielle Technik (z. B. den Pivot-Turn ganz hinten auf dem Heck).
- Kurze Boards: Lassen sich fast auf dem Punkt drehen. Das ist ideal in Wellen oder auf engen Flüssen.
Boardbreite
Die Breite eines Stand Up Paddle (SUP) Boards ist der entscheidende Faktor für die Kippstabilität und das Gleitverhalten. Vereinfacht gesagt: Je breiter das Board, desto sicherer stehst du, aber desto langsamer bist du auch.
Hier ist die Übersicht, was die Boardbreite im Detail aussagt:
1. Kippstabilität (Balance)
- Breite Boards (> 81 cm / 32″): Diese liegen wie eine „Plattform“ satt auf dem Wasser. Sie verzeihen Fehler bei der Gewichtsverlagerung und sind ideal für Anfänger, Yoga, Angeln oder wenn du Kinder/Hunde mitnimmst.
- Schmale Boards (< 76 cm / 30″): Diese wirken wackeliger. Man benötigt eine gute Rumpfspannung und Balance-Erfahrung, um nicht ins Wasser zu fallen.
2. Geschwindigkeit und Gleitfähigkeit
- Breite Boards: Erzeugen mehr Wasserwiderstand (Reibung) vor allem bei einer runden breiten Nose. Du musst mehr Kraft aufwenden, um Tempo aufzubauen und zu halten.
- Schmale Boards: Sie „schneiden“ besser durch das Wasser und haben weniger Widerstand. Das Board gleitet pro Paddelschlag weiter und erreicht eine höhere Endgeschwindigkeit – deshalb sind Race-Boards oft extrem schmal (manchmal nur 60 cm).
Boarddicke
Die Boarddicke bei aufblasbaren SUPs (iSUPs) ist entscheidend für das Volumen, die Steifigkeit und wie nah du dich dem Wasser fühlst. Fast alle Boards auf dem Markt sind entweder 12 cm (4,7 Zoll) oder 15 cm (6 Zoll) dick.
Hier sind die wichtigsten Unterschiede:
1. Auftrieb und Traglast (Volumen)
- 15 cm (6″): Haben deutlich mehr Volumen und tragen mehr Gewicht. Sie sind der Standard für die meisten Erwachsenen, für Touren mit Gepäck oder wenn Kinder/Hunde mitfahren.
- 12 cm (4,7″ / 4″): Haben weniger Auftrieb. Sie sind eher für leichtere Personen (oft bis ca. 75 kg) oder Kinder geeignet. Schwere Personen drücken dünne Boards in der Mitte durch („Bananen-Effekt“).
2. Steifigkeit
- Dicke Boards sind bauartbedingt steifer. Ein 15 cm Board biegt sich bei Wellen oder Belastung weniger durch als ein dünnes Board bei gleichem Luftdruck.
- Dünne Boards benötigen eine extrem hochwertige Konstruktion (und hohen Druck), um stabil zu bleiben. Günstige 4″-Boards wirken auf dem Wasser oft instabil und „weich“.
3. Fahrgefühl und Windanfälligkeit
- Vorteil dünne Boards: Du stehst tiefer am Wasser. Das senkt deinen Schwerpunkt, was die Stabilität (trotz geringerem Volumen) erhöhen kann, und du hast ein besseres „Gefühl“ für das Wasser. Zudem bietet die Seitenkante dem Wind weniger Angriffsfläche.
- Nachteil dicke Boards: Du stehst wie auf einer hohen Plattform. Das macht dich anfälliger für Seitenwind (Abdrift) und das Board fühlt sich etwas entkoppelter vom Wasser an.
Kurze Entscheidungshilfe:
Wähle 15 cm (6″), wenn: Du über 80 kg wiegst, Anfänger bist, Touren fährst oder maximale Stabilität suchst.
Wähle 12 cm (4,7″), wenn: Du leicht bist, ein sportlicheres/direkteres Fahrgefühl willst und ein hochwertiges Board kaufst.
Vorsicht bei sehr billigen 10 cm (4″) Boards: Diese sind für die meisten Erwachsenen zu instabil und biegen sich oft durch, was den Spaß am Paddeln schnell verdirbt.
Welche drei SUP Hauptvarianten gibt es auf dem Markt?
Allround Boards [ca. 300 – 330cm]
Allround-Boards sind in der Regel etwas breiter und mittellang, wodurch sie ein hohes Volumen und eine ausgezeichnete Kippstabilität bieten. Je breiter das Board, desto sicherer und stabiler liegt es auf dem Wasser. Eine Länge zwischen 300 und 330 cm gilt als ideal für Einsteiger, da sie eine ausgewogene Kombination aus Wendigkeit, Stabilität und Geradeauslauf ermöglicht. Die Breite sollte mindestens 75 cm betragen, um eine gute Balance zu gewährleisten.Für längere Touren sind Allround-Boards aufgrund ihrer kompakten Länge jedoch etwas weniger effizient. Wer jedoch am Wochenende entspannt mit Familie oder Freunden auf dem See unterwegs sein möchte, trifft mit einem Allround-Board genau die richtige Wahl.
Cruising Boards [ca. 330 – 350cm]
Cruising-Boards sind die ideale Mischung aus Allround- und Touring-Boards und vereinen Stabilität mit effizientem Gleitverhalten. Sie sind in der Regel etwas länger und schmaler als Allround-Boards, wodurch sie ruhiger durchs Wasser gleiten und eine bessere Richtungsstabilität bieten, ohne an Balance zu verlieren. Eine Länge zwischen 10’8” und 11’4” (ca. 325–345 cm) gilt als ideal für Freizeitpaddler, die etwas sportlicher unterwegs sein möchten.
Cruising-Boards eignen sich perfekt für gemütliche Touren, kleine Ausflüge oder längere Strecken und sind somit die beste Wahl für alle, die Vielseitigkeit und Komfort gleichermaßen schätzen.
Touring Boards [ca. 350-380cm]
Fortgeschrittene Paddler greifen häufig zu längeren und schmaleren Boards, die als Touring- oder Cruise-Boards bekannt sind. Durch ihre stromlinienförmige Bauweise bieten sie einen besonders guten Geradeauslauf und ermöglichen höhere Geschwindigkeiten. Die Paddelbewegungen werden effizienter umgesetzt, was ein müheloses und dauerhaftes Vorankommen unterstützt. Viele Modelle sind zudem mit Gepäcknetzen oder Spanngummis ausgestattet, um Rucksäcke oder Ausrüstung sicher zu transportieren – auch Kinder oder Hunde finden darauf problemlos Platz.
Im Vergleich zu Allround-Boards sind Touring-Modelle jedoch die sportlicheren Boards mit besseren Fahreigenschaften.
Tipp für Hundebesitzer – mehr Komfort und Sicherheit auf dem Board
Wer den Hund regelmäßig mit aufs SUP nimmt, sollte auf die Oberflächenbeschaffenheit achten. Boards mit Diamond Skin Deck und einem vollflächigen EVA-Deckpad sind ideal. Diese Kombination schützt die Pfoten, bietet maximale Rutschfestigkeit und das Standpad ist durch die Struktur widerstandsfähiger gegen Krallen.
So steht gemeinsamen Ausflügen mit deinem Vierbeiner – ob auf ruhigen Seen oder sanften Wellen – nichts mehr im Weg.
Paddel Kaufberatung
Aluminium | Fiberglas | Carbon | Kajak
Wir möchten dir die wesentlichen Eigenschaften der verschiedenen Materialien näherbringen. Die Wahl des passenden Materials hängt dabei nicht nur von den technischen Vorteilen ab, sondern auch von deinem persönlichen Gefühl und individuellen Vorlieben. Denn entscheidend für ein ermüdungsfreies und effizientes Paddeln ist das perfekte Zusammenspiel von Steifigkeit, Gewicht und der damit verbundenen Kraftübertragung.
Im Folgenden erfährst du, wie sich Materialien wie Aluminium, Fiberglas und Carbon in Bezug auf Performance, Langlebigkeit und Preis unterscheiden und welches Paddel am besten zu deinem Stil – vom gemütlichen Touren bis zum sportlichen Race-Einsatz – passt.
Aluminium Paddel: Robust, zuverlässig und ideal für Einsteiger!
Aluminiumpaddel sind besonders stabil und langlebig, dabei meist preisgünstiger als Carbon- oder Fiberglas-Modelle. Sie eignen sich hervorragend für Einsteiger und Freizeitpaddler, die ein solides, pflegeleichtes Paddel suchen.
Vorteile:
Hohe Robustheit und Stoßfestigkeit – ideal für Anfänger und Kinder.
Pflegeleicht und widerstandsfähig gegenüber Beschädigungen.
Preislich attraktiv, daher gut für den Einstieg geeignet.
Nachteile:
Etwas schwerer als Carbon- oder Fiberglaspaddel, was auf längeren Touren ermüdend sein kann.
Weniger flexibel, was die Effizienz der Paddelzüge beeinträchtigen kann.
Für wen geeignet:
Aluminiumpaddel sind perfekt für Einsteiger, Familien und Gelegenheits-Paddler, die auf Stabilität und Einfachheit setzen und noch keine hohen Anforderungen an das Paddel/ Material haben.
Fiberglas Paddel: Leicht, effizient und vielseitig!
Fiberglaspaddel bieten eine perfekte Kombination aus Leichtigkeit und Stabilität. Sie eignen sich für Fortgeschrittene und ambitionierte Freizeitpaddler, die Wert auf effiziente Paddelzüge und Komfort bei längeren Touren legen.
Vorteile:
Leicht und handlich, reduziert Ermüdung bei längeren Ausfahrten.
Gute Flexibilität, die Paddelzüge effizienter macht.
Langlebig, robuster als Carbonpaddel bei Stößen oder Kontakt mit Steinen.
Nachteile:
Etwas schwerer als Carbonpaddel, aber leichter als Aluminium.
Kostenintensiver als Aluminium, jedoch günstiger als hochwertige Carbonpaddel.
Für wen geeignet:
Fiberglaspaddel sind ideal für fortgeschrittene Paddler, Tourengeher und Sportler, die ein leistungsfähiges, langlebiges Paddel suchen, das sowohl bei gemütlichen Ausfahrten als auch auf längeren Strecken zuverlässig funktioniert.
Carbon Paddel: Extrem leicht, leistungsstark und sportlich!
Carbonpaddel zeichnen sich durch ihr geringes Gewicht und hohe Steifigkeit aus. Sie sind ideal für fortgeschrittene und sportliche Paddler, die auf Leistung, Geschwindigkeit und Präzision Wert legen.
Vorteile:
Sehr leicht, reduziert Ermüdung selbst auf langen Touren oder bei intensiven Trainingseinheiten.
Hohe Steifigkeit, überträgt die Kraft optimal und sorgt für maximale Effizienz bei jedem Paddelschlag.
Langlebig, besonders bei richtiger Pflege, und sehr formstabil.
Nachteile:
Preisintensiv, deutlich teurer als Aluminium oder Fiberglas.
Empfindlicher gegenüber starken Stößen oder unsachgemäßem Umgang.
Für wen geeignet:
Carbonpaddel sind perfekt für sportliche Paddler, Tourenprofis und Race-Enthusiasten, die ein leistungsorientiertes, leichtes und effizientes Paddel suchen, das jede Bewegung auf dem Wasser optimal unterstützt.
Hybrid Paddel
Neben diesen Standardmaterialien gibt es auch Hybridpaddel, die aus einer Kombination von Materialien gefertigt sind – zum Beispiel ist der Schaft ein Mix aus Carbon/ Fiberglas mit Nylon Paddelblatt. Diese Paddel vereinen die Vorteile der einzelnen Materialien: Sie sind leicht, stabil und dennoch erschwinglich, wodurch sie für eine breite Zielgruppe von Freizeit- bis ambitionierten Paddlern interessant sind.
Die typische Kombination
Meistens sieht die Aufteilung bei einem Hybridpaddel so aus:
Der Schaft: Besteht oft aus Carbon (oder einem hohen Carbon-Anteil). Das macht das Paddel leicht und sorgt für eine gute Steifigkeit beim Eintauchen.
Das Paddelblatt: Besteht meist aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK/Fiberglas) oder robustem Kunststoff (Nylon/Polycarbonat).
Warum macht man das? (Vorteile)
Ein Hybridpaddel ist der "goldene Mittelweg" für ambitionierte Einsteiger und Fortgeschrittene:
- Deutlich leichter als reine Alu-Paddel, was die Gelenke bei längeren Touren schont.
- Günstiger als reine Voll-Carbon-Paddel (die schnell 300 € bis 500 € kosten können).
- Das Kunststoffblatt verzeiht Bodenkontakt oder Steine deutlich besser als ein empfindliches Carbonblatt.
- Der steife Carbon-Schaft überträgt die Kraft effizienter ins Wasser als ein flexibler Alu-Schaft.
SUP / Kajak Paddel
Das Prinzip: Ein Paddel, zwei Welten
Der Clou an einem 4-teiligen Paddel ist das modulare System. Du erhältst im Grunde zwei Paddel-Typen in einem Set:
Der SUP-Modus: Du nutzt den Griff, zwei Schaftsegmente und ein Paddelblatt. So hast du ein klassisches, höhenverstellbares Stand-Up-Paddel.
Der Kajak-Modus: Du entfernst den Griff und steckst stattdessen das zweite mitgelieferte Paddelblatt auf das Schaftende. Schon hast du ein vollwertiges Doppelpaddel für die Fortbewegung im Sitzen.
Warum 4-teilig? Die Vorteile im Überblick
Maximale Flexibilität: Wenn der Wind auf dem See auffrischt und das Stehen mühsam wird, montierst du einfach das zweite Blatt um und paddelst effizient im Sitzen gegen die Wellen an.
Kompaktes Packmaß: Da das Paddel in vier kurze Einzelteile zerlegt werden kann (meist kein Teil länger als ca. 80–90 cm), passt es problemlos mit in den Rucksack deines Inflatables (iSUP). Ideal für Reisen oder kleine Kofferräume.
Ideal für Einsteiger & Familien: Oft teilen sich mehrere Personen ein Board. Wer sich im Stehen noch unsicher fühlt, wechselt auf die Kajak-Option und hat sofort mehr Stabilität.
Material-Check: Auch hier gibt es Hybrid-Varianten. Ein Schaft aus Fiberglas oder Carbon reduziert das Gewicht merklich, was besonders im Kajak-Modus (da man beide Blätter heben muss) einen riesigen Unterschied macht.