SUP BOARD ÜBERWINTERN
Nach einer Saison voller Spaß und Abenteuer hat dein SUP-Board eine Pause verdient! Aber Achtung: Es einfach in die Ecke zu stellen, kann im Frühjahr zu einer bösen Überraschung führen. Damit dein treuer Begleiter nicht unter Schimmel, Rissen oder frostbedingter Materialermüdung leidet, ist eine richtige Lagerung für einen guten Winterschlaf nötig.
Das SUP richtig falten und lagern
Ein aufblasbares SUP lässt sich besonders platzsparend lagern, wenn es nach der Saison vollständig entleert, getrocknet und anschließend sorgfältig zusammengelegt wird. Bevor das Board gefaltet wird, sollte es zunächst gründlich von Sand, Schmutz und Salz befreit werden. Anschließend muss es vollständig trocknen – insbesondere im Bereich des Ventils, der Nähte und an der Unterseite. Eingeschlossene Feuchtigkeit kann während der Lagerung zu unangenehmen Gerüchen oder im ungünstigsten Fall zu Materialschäden führen.
Beim Zusammenlegen sollte das Board nicht unnötig stark geknickt oder immer exakt an derselben Stelle gefaltet werden. Besser ist es, das SUP aus dem Rucksack zu nehmen, dass SUP möglichst locker und entsprechend der Herstellerempfehlung zusammenzulegen. Zu enge oder scharfkantige Faltungen können das Material über einen längeren Zeitraum unnötig belasten.
Unser Tipp: Das gefaltete SUP sollte nicht einfach irgendwo zwischen anderen Gegenständen eingeklemmt werden. Ein geschützter Platz im Regal oder auf einer trockenen Ablage verhindert Druckstellen und sorgt dafür, dass das Board entspannt in die nächste Saison startet.
Die 3 beliebtesten Lagermöglichkeiten
SUP falten: Längs halbieren, dritteln und kompakt zusammenlegen
Bei vielen modernen Boards (oder Compact-Series-Modellen) lässt sich die Breite des Boards vor dem eigentlichen Zusammenlegen deutlich verkleinern:
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Halbieren: Das vollständig entlüftete Board wird einmal längs in der Mitte zusammengeklappt (wie ein Buch).
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Dritteln: Bei besonders lange Boards werden die beiden Längsseiten jeweils zur Mitte hin eingeklappt, sodass das Board dreilagig und sehr schmal auf dem Boden liegt.
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Vorteil: Durch das Halblängs- oder Drittelfalten erhältst du ein extrem kompaktes Maß, das perfekt in kleinere Ecken oder schmale Regalfächer passt.
Locker rollen statt hart knicken
Das Material deines iSUPs (hochwertiges PVC mit Dropstitch-Kern) ist zwar extrem robust, mag aber keine dauerhaften, scharfen Knickkanten über die kalten Wintermonate.
Wie eng sollte gefaltet werden?
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Sommerbetrieb: Unter der Saison ist ein kompaktes Zusammenlegen für den Transport im Rucksack kein Problem.
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Überwinterung: Im Winterlager gilt: Je lockerer, desto besser! Wenn du genug Platz hast (z. B. auf einem Regalboden oder einer Ablage), falte das Board nur sehr locker oder roll es mit großem Durchmesser zusammen. So verringerst du die Spannung auf den Nähten und dem PVC-Material deutlich.
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Leicht aufgepumpt überwintert dein SUP am besten
Wer ausreichend Platz in der Garage, im Keller oder im Abstellraum hat, wählt mit der Wandhalterung die schonendste Methode für das SUP Board. Wie auf dem Bild zu sehen ist, lassen sich die Boards horizontal an Wandhalterungen, Wandwinkeln oder speziellen Gurtsystemen aufhängen. So bleibt das Material frei von Knicken und ist ideal für die nächste Saison geschützt.
Bei dieser Lagerungsart musst du das Board nicht vollständig aufblasen.
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Pumpe das SUP mit nur sehr wenig Druck auf – optimal sind etwa 2 bis 3 PSI.
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Das Board behält dadurch seine formstabile Gestalt, ohne dass hoher Druck auf den Nähten oder den Verklebungen lastet.
- Achte bei Wandwinkeln oder Halterungen darauf, dass die Auflagen gepolstert sind (z. B. mit Schaumstoff oder weichen Gurten wie im Bild), um Druckstellen auf dem PVC zu vermeiden.
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Kein Frost (nicht unter 0 °C): Lagere dein SUP zwingend in einem frostfreien Raum. Temperaturen unter 0 °C machen das PVC-Material spröde und anfällig für Risse.
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Trocken und schattig: Der Raum sollte trocken sein, um Schimmelbildung zu verhindern. Vermeide zudem direkte Sonneneinstrahlung (UV-Strahlung) sowie die unmittelbare Nähe zu heißen Heizkörpern.
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